"Wie man sich bettet, so schläft man."

Der Wahrheitsgehalt dieses alten Sprichwortes wurde in der letzten Zeit durch wissenschaftliche Untersuchungen mehrfach bewiesen.

Wann sollte ein Bett in die Reinigung ?

Jedes Bett sollte mindestens einmal, besser jedoch zweimal im Jahr professionell gepflegt werden.

Bettbezüge regelmäßig zu waschen, ist schließlich ebenfalls selbstverständlich.

Durch unseren Schweiß verkleben die Füllungen; vor allem Federn, Daunen, etc. verlieren dadurch Ihre feuchtigkeitsregulierende Wirkung.

 Je schwerer ein Bett wird, umso weniger funktioniert der Wärmeausgleich

Was passiert im Textilpflegebetrieb mit den Betten?

Sie werden gewaschen, in einem sogenannten Nassreinigungssystem.

Diese spezielle Waschtechnik ist eine Kombination aus Hochleistungsmaschinen und Waschverfahren, die nur Profis zur Verfügung steht.

Haushaltsmaschinen können (trotz immer größer werdender Trommeln ) mit diesem Service nicht konkurrieren und könnten leicht beschädigt werden.

Im Textilpflegebetrieb wird das komplette Bett in einem Arbeitsgang mit speziellen Mitteln gewaschen
und anschließend flauschig und weich aufgetrocknet.

Was macht die Profitechnik anders?

Professionelle Waschmaschinen und Trockner verfügen über ein wesentlich höheres Trommelvolumen als die Waschtechnik im Haushalt.

Dadurch haben selbst große Bettdecken genügend Raum für eine gründliche Reinigung.

In großen Profiwaschmaschinen schwimmen die Betten sozusagen im Wasser und werden nach der Wäsche optimal ausgespült, so das keine Pflegemittelrückstände zurückbleiben. Das ist ein entscheidender Vorteil, besonders für Allergiker.

Kissen & Co. erhalten übrigens erst nach einer vollständigen Trocknung und bei ausreichender Bewegungsfreiheit

den gewünschten Kuschelweicheffekt.

 

Wellness beginnt zu Hause:

Frisch gereinigte Bettwaren besitzen einen hohen Wellnessfaktor.

Von Textilpflegeprofis hygenisch gepflegte Bettdecken und Kissen sorgen für gesunden Schlaf.

Wer beispielsweise unter einer Hausstauballergie leidet, weiß, wie Kräfte zehrend es ist,
wenn Hautreizungen, Niesen und Atembeschwerden die Nachtruhe stören.

Kinder und ältere Menschen reagieren zunehmend sensibel auf die Ausscheidungen der Hausstaubmilben.

Wussten Sie schon......

...das ein normaler Erwachsener pro Nacht mindestens 0,5l Wasser ausschwitzt ?

Das sind 15l Schweiß pro Monat und 180l pro Jahr, die durch den Bezug ins Bett gelangen.

Unsere Körperflüssigkeit und Hautschuppen schaffen das ideale Milieu für unzählige Kleinstlebewesen,
die sich davon ernähren (bis zu 3000 Milben passen auf einen Streichholzkopf )

Sie sind die Ursache für die sogenannte Hausstauballergie.

Es sind allerdings die Ausscheidungen dieser nahezu unsichtbaren Spinnentierchen, welche allergische Reaktionen auslösen.

Eine gründliche Bettenreinigung beugt vor.